Woran Sind Sie interessiert?

Die meistgesuchten Themen

Glossar

Unser kostenloses Glossar zum Thema Arbeitsschutz. Hier finden Sie alle wichtigen Begriffe zu den Themen Arbeitsmedizin, Arbeitssicherheit, Brandschutz, Gefährdungsbeurteilung, Gesundheitsförderung und vieles mehr. Und falls doch noch Fragen offen bleiben - rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

Suche

Wir fügen regelmäßig neue Inhalte hinzu. Schauen Sie also gerne hin und wieder vorbei.

A B D E F G H M P S V W
A
Angebotsvorsorgen Arbeitgeber müssen ihren Mitarbeitern Angebotsvorsorgen in regelmäßigen Abständen schriftlich anbieten. Arbeitnehmer können diese ablehnen. Auch wenn Vorsorgen durch den Mitarbeiter angelehnt wurden, muss der Arbeitgeber diese weiterhin regelmäßig anbieten.
Arbeitsmedizin Arbeitsmedizin ist das medizinische Fachgebiet, das die Wechselbeziehungen zwischen Gesundheit und Arbeit von Mitarbeitern eines Unternehmens untersucht und bewertet. Arbeitsmediziner besichtigen die Arbeitsstätte, führen Gespräche mit den Angestellten durch und diagnostizieren Erkrankungen. Ziel ist die Prävention und Behandlung sowie Nachsorge möglicher Erkrankungen von Beschäftigten.
Arbeitsmediziner Arbeitsmediziner sind Fachärzte für Arbeitsmedizin und arbeiten als Betriebsärzte oder Gewerbeärzte. Sie sind vorwiegend dafür ausgebildet, Krankheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und Präventionsmaßnahmen einzuleiten. Sie sind demnach die besten Ansprechpartner um mögliche arbeitsbedingten Krankheitsrisiken vorausschauend zu beurteilen. Arbeitsmediziner beurteilen zum Beispiel Arbeitsplätze und empfehlen Veränderungen und individuelle präventive Maßnahmen.
Arbeitspsychologie Die Arbeitspsychologie beschäftigt sich mit dem Verhalten und Erleben von Menschen im beruflichen Kontext und ist ein wichtiger Teil der Arbeitssicherheit. Arbeitspsychologen unterstützen Mitarbeiter dabei, Arbeitsplätze, Arbeitsabläufe und interne Kommunikation so zu gestalten, dass sich psychische Belastungsfaktoren minimieren. Durch die Zunahme psychisch bedingter Krankheitsausfälle in Deutschland, wird die Arbeitspsychologie immer wichtiger für den sinnvollen betrieblichen Arbeitsschutz.
Arbeitsschutzausschuss (ASA) Der Arbeitsschutzausschuss muss in Betrieben mit mehr als 20 Vollzeitäquivalenten existieren. Er setzt sich zusammen aus dem Arbeitgeber (oder einem von ihm beauftragten Vertreter), zwei Betriebsratsmitgliedern, den Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit und dem internen Sicherheitsbeauftragten. Die Schwerbehindertenvertretung hat ebenfalls ein Recht darauf, teilzunehmen. Der Arbeitsschutzausschuss kommt mindestens einmal vierteljährlich zur Arbeitsschutzausschusssitzung zusammen. In den ASA-Sitzungen werden allgemeine Fragen des Arbeitsschutzes im Unternehmen besprochen.
Arbeitsschutzausschusssitzungen (ASA-Sitzungen) Die sogenannte ASA-Sitzung muss mindestens einmal vierteljährlich stattfinden. Die Mitglieder des Arbeitsschutzausschuss treffen zusammen, um betriebliche Anliegen des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung zu beraten.
Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) Das Arbeitsschutzgesetz ist ein deutsches Gesetz, dass am 7. August 1996 erlassen wurde. Es soll die Gesundheit und Sicherheit aller Beschäftigten in Deutschland schützen und verbessern. Hierfür wurden besondere Arbeitsschutzmaßnahmen formuliert. Die Gefährdungsbeurteilung ist Teil des Arbeitsschutzgesetzes. Seit 2013 sind Arbeitgeber auch verpflichtet, die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen durchzuführen.
Arbeitssicherheit Die Arbeitssicherheit ist Bestandteil des Arbeitsschutzes. Die Arbeitssicherheit soll helfen, Gefahren am Arbeitsplatz einzuschätzen und zu minimieren. Hierzu gehören neben physischen Gefahren auch psychische Belastungsfaktoren. Ihre Grundlage sind das Arbeitsschutzgesetz und das Arbeitssicherheitsgesetz.
Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) Das Arbeitssicherheitsgesetz regelt die Pflichten von Arbeitgebern über die Bestellung von Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit. Es definiert deren Aufgaben und betriebliche Positionen und fordert die betriebliche Zusammenarbeit beim Arbeitsschutz und bei der Unfallverhütung. Das ASiG enthält außerdem wichtige Vorschriften über Voraussetzungen und Aufgaben der zu bestellenden Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit.
Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) Die Arbeitsstättenverordnung dient dem Schutz der Beschäftigten eines Unternehmens. Sie enthält Vorgaben für die Einrichtung und Betreibung von Arbeitsstätten. Laut ArbStättV haben Arbeitgeber dafür zu sorgen, dass von Arbeitsstätten keine Gefährdung für die Mitarbeiter ausgeht – nicht-vermeidbare Gefährdungen müssen so gering wie möglich gehalten werden.
B
Berufsgenossenschaftliche Vorschriften (BGV) Die Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften sind die Unfallverhütungsvorschriften, die von den deutschen Berufsgenossenschaften erlassen wurden. Sie sind gültig für alle Arbeitnehmer in der Bundesrepublik Deutschland.
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Mitarbeiter, die länger als 6 Wochen im Jahr krankgeschrieben sind, werden mit Hilfe des Betrieblichen Eingliederungsmanagements unterstützt. Strukturen, Maßnahmen und Aktivitäten für eine frühzeitige Rückkehr an den Arbeitsplatz werden erarbeitet.
Betriebliches Gesundheitsmanagement Dieser Überbegriff beinhaltet alle betrieblichen gesundheitsbezogenen Maßnahmen eines Unternehmens. Die zentrale Organisation aller Maßnahmen hat den Vorteil, dass alle Prozesse aufeinander abgestimmt werden können und ein guter Überblick möglich ist. Die Basis für ein erfolgreiches Gesundheitsmanagement sind die Gefährdungsbeurteilung und somit das Arbeitsschutzgesetz.
Betriebsarzt Betriebsärzte sind Fachärzte für Arbeitsmedizin. Sie benötigen ein gutes Verständnis der betrieblichen Arbeitsprozesse, um Beschäftigte gewinnbringend zu beraten. Betriebsärzte beantworten Fragen zu Arbeits- und Gesundheitsschutz und empfehlen geeignete Änderungen der Arbeitsstätte und mögliche Präventionsmaßnahmen.
Betriebsmittelprüfung Laut der DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ haben Unternehmer regelmäßig sicherzustellen, dass elektrische Betriebsmittel gefahrlos nutzbar sind. Elektrische Betriebsmittel sind in diesem Fall alle Gegenstände, die der Anwendung elektrischer Energie dienen oder Informationen übertragen, anwenden und verarbeiten. Bei einer Betriebsmittelprüfung werden alle elektrischen Geräte einer Arbeitsstätte von Fachkräften für Arbeitssicherheit geprüft und dokumentiert. Anschließend wird festgelegt, wann die nächste Betriebsmittelprüfung durchgeführt werden muss. Dies ist abhängig von dem allgemeinen Zustand der elektrischen Betriebsmittel eines Unternehmens.
Brandschutzhelfer Je nach Größe und Art des Unternehmens muss eine gewisse Anzahl der Mitarbeiter zu Brandschutzhelfern ausgebildet werden. Der Richtwert bei normaler Brandgefährdung ist 5 % der Beschäftigten. Die genaue Anzahl der geforderten Brandschutzhelfer ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung. Die Ausbildung dauert ca. 2 bis 4 Stunden und beinhaltet einen theoretischen Teil sowie praktische Löschübungen. Das Ziel der Ausbildung ist der sichere Umgang mit vorhandenen Löscheinrichtungen und die kompetente Unterstützung bei Evakuierungen im Brandfall.
D
DGUV-V1 In der DGUV Vorschrift 1 wird klargestellt, dass alle Versicherten denselben Rechtsvorschriften unterliegen. Dies ist auch der Fall für Versicherte, die keine Beschäftigten sind. Außerdem weist die DGUV V1 fünf verbindliche Kriterien auf, die bestimmen, wie viele Sicherheitsbeauftragte Unternehmer für ihr Unternehmen bestimmen können und sollen.
DGUV-V2 Die DGUV Vorschrift 2 ist eine einheitliche Vorgabe zur Konkretisierung des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG). Neben der erforderlichen Fachkunde beschreibt die V2 die Aufgaben der betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung und die verschiedenen Betreuungsmodelle. Sie bestimmt die Maßnahmen, die Unternehmer zu treffen haben, um die geltenden Gesetze zu erfüllen.
DGUV-V3 Die DGUV Vorschrift 3 legt fest, wann, wie oft und von wem die elektrischen Anlagen und Betriebsmittel eines Unternehmens geprüft werden müssen. Der Geltungsbereich schließt auch nichtelektronische Arbeiten in der Nähe elektrischer Anlagen mit ein. Laut § 3 hat der Arbeitgeber dafür zu sorgen, dass alle elektrischen Anlagen und Betriebsmittel fachgerecht errichtet, geändert und instand gehalten werden. Außerdem müssen die elektrischen Anlagen und Betriebsmittel vor Inbetriebnahme und danach in regelmäßigen Abständen geprüft werden. Diese Prüfungen müssen protokolliert werden.
E
Einstellungsuntersuchung Einstellungsuntersuchungen sind nur unter gewissen Umständen zulässig. Sie dienen der Sicherheit der Beschäftigten und Dritter. Drogen-, Alkohol oder genetische Untersuchungen sind dabei nicht zulässig. Auch Fragen zu Schwangerschaft oder Vorerkrankungen und Krankheiten der Angehörigen sind nicht erlaubt. Unzulässige Fragen und Untersuchungen können vom Arbeitnehmer verweigert werden. Wie bei allen ärztlichen Untersuchungen gilt die Schweigepflicht. Der untersuchende Arzt, in der Regel der Betriebsarzt, kann lediglich das Ergebnis der Untersuchung an den Arbeitgeber weitergeben, nicht aber die einzelnen Befunde. Pflicht ist die Einstellungsuntersuchung zum Beispiel bei Personen bis zum 18. Lebensjahr und bei Arbeiten mit Gefahrstoffen oder für Personenbefördernde Beschäftigte.
F
Fachkraft für Arbeitssicherheit Fachkräfte für Arbeitssicherheit (FaSi) sind betriebliche Berater. Sie unterstützen, gemeinsam mit den Betriebsärzten, Arbeitgeber in allen Fragen des Arbeitsschutzes. Außerdem haben Fachkräfte für Arbeitssicherheit Unterrichtungs- und Beratungspflichten gegenüber dem Betriebs- und Personalrat. Sie müssen vor allem präventiv tätig sein und kooperativ und partizipativ handeln.
Fahrerlaubnisuntersuchung Für den Erhalt eines Führerscheins zur Personenbeförderung und für Berufskraftfahrer sind verschiedene Bedingungen zu erfüllen. Hierzu gehören unter Anderem ärztliche Untersuchungen und medizinische Tauglichkeitstests. Diese sind Teil der Fahrerlaubnisuntersuchung. Der Umfang und die notwendige Wiederholung dieser Untersuchung ist abhängig von der jeweiligen Fahrerlaubnisklasse. Die Fahrerlaubnisuntersuchung sollte nicht mit der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung verwechselt werden.
Fahrerlaubnisverordnung (FeV) Die Fahrerlaubnisverordnung von 1998 enthält detaillierte Mindestanforderungen an die Bewerber und Inhaber einer Fahrerlaubnis für Personenbeförderer und Berufskraftfahrer. Durch regelmäßige ärztliche Untersuchungen sollen Krankheiten und andere Gegebenheiten, die die sichere Beherrschung von Fahrzeugen ausschließen, diagnostiziert werden.
G
Gefährdungsbeurteilung Eine erfolgreiche Gefährdungsbeurteilung ermittelt und bewertet systematisch alle relevanten Gefährdungen, denen Beschäftigte während beruflicher Tätigkeiten ausgesetzt sind. Aus der Gefährdungsbeurteilung wird abgeleitet, welche Maßnahmen zum Schutz der Sicherheit und Gesundheit aller Beschäftigten umgesetzt werden müssen. Diese Maßnahmen werden anschließend auf ihre Wirksamkeit überprüft und bewertet. Ziel der Gefährdungsbeurteilung ist es, Gefährdungen am Arbeitsplatz frühzeitig zu erkennen, um diesen vorbeugend entgegenzuwirken.
Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungsfaktoren (GB Psych) Seit 2013 ist die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungsfaktoren für jedes Unternehmen in Deutschland explizit arbeitsschutzrechtlich verpflichtend. Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GB Psych) wird ermittelt, welchen Belastungen und Beanspruchungen Mitarbeiter ausgesetzt sind. Belastungen sind die Einflüsse, die am Arbeitsplatz auf Beschäftigte einwirken. Beanspruchungen beschreiben die Auswirkungen, die diese Belastungen auf Mitarbeiter haben. Beide Begriffe sind wertefrei und müssen individuell interpretiert werden.
H
Hamburger Modell Neben dem Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) gibt es ein weiteres System zur Rückführung in die Arbeitstätigkeit nach längerer Arbeitsunfähigkeit: das Hamburger Modell. Diese stufenweise Wiedereingliederung ist geregelt nach § 74 Sozialgesetzbuch V.
M
Mitarbeiterunterweisung Voraussetzung für einen erfolgreichen Arbeitsschutz ist die Kenntnis und Implementierung gewisser Sicherheitsmaßnahmen durch Beschäftigte. Mögliche Gefährdungen und geeignete Schutzmaßnahmen müssen dafür zunächst bekannt sein. Regelmäßige Mitarbeiterunterweisungen sorgen dafür, dass Mitarbeiter über Unfall- und Gesundheitsgefahren unterrichtet werden. Gleichzeitig werden Ihnen passende Schutzmaßnahmen genannt und vorgeführt und von den Teilnehmern durchgeführt. So wird dafür gesorgt, dass die Teilnehmer der Unterweisung am Ende wissen, wie sie sich richtig verhalten, um ihren Arbeitsalltag gesund und sicher zu gestalten.
Mutterschutzgesetz (MuSchG) Das Mutterschutzgesetz schützt (werdende) Mütter und ihre Kinder während der Schwangerschaft, nach der Entbindung und in der Stillzeit. Es ermöglicht Frauen, ihre Beschäftigung oder andere Tätigkeit in dieser Zeit ohne Gefährdung Ihrer Gesundheit (oder der Ihres Kindes) fortzuführen. Es soll Benachteiligungen in der genannten Zeit entgegenwirken. Zentrale Bestimmungen des Gesetzes sind unter anderem Beschäftigungsverbote vor und nach der Geburt, die Gestaltung des Arbeitsplatzes nach einer besonderen Gefährdungsbeurteilung, besonderer Kündigungsschutz und Entgeltersatzleistungen.
P
Pflichtvorsorgen Arbeitgeber müssen ihren Mitarbeitern Pflichtvorsorgen schriftlich anbieten. Mitarbeiter dürfen ihre Tätigkeiten nur ausführen, wenn diese Pflichtvorsorgen stattgefunden haben. Neben den Pflichtvorsorgen gibt es noch Angebots- und Wunschvorsorgen.
S
Sicherheitsbeauftragte Das Amt des Sicherheitsbeauftragten ist ehrenamtlich. Sicherheitsbeamte sind interne Beschäftigte eines Unternehmens, die im Arbeitsablauf integriert sind und direkt auf ein sicheres Verhalten Ihrer Kollegen am Arbeitsplatz einwirken sollen. Sie sind betriebliche Ansprechpartner für alle Fragen rund um Gesundheitsschutz und die Verhütung von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren. Sicherheitsbeauftragte werden extra für diese Amt aus- und regelmäßig weitergebildet.
V
Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) Die Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge von 2008 regelt unter anderem die Pflichten von Arbeitgebern und Betriebsärzten und die Verfügbarkeit arbeitsmedizinischer Vorsorgen für Arbeitnehmer. Die genannten Vorsorgen sind weitgehend bekannt unter den ehemaligen G-Nummern. 2013 wurde die ArbMedVV novelliert, wodurch die sogenannten G-Ziffern nicht mehr den rechtlichen Vorgaben entsprechen – sie sind lediglich Handlungsempfehlungen der DGUV. Arbeitsmedizinische Vorsorgen für Mitarbeiter müssen aktuell zwingend auf der Grundlage einer Gefährdungsbeurteilung erfolgen. Die Vorsorgen werden unterteilt in Pflicht-, Angebots- und Wunschvorsorgen
Vollzeitäquivalent (VZÄ) Das Vollzeitäquivalent oder Full Time Equivalent (FTE) ist eine Hilfsgröße für die Messung von Arbeitszeit. Es gibt an, wie viele Vollzeitstellen in einem Unternehmen besetzt sind. Angestellte, die weniger arbeiten, als eine Vollzeitstelle erfordert, werden anteilig mit eingerechnet. Errechnet wird das VZÄ indem man alle Arbeitsstunden der Angestellten addiert und durch die Stundenanzahl einer Vollzeitstelle dividiert. Das ASiG § 11 regelt: „bei der Feststellung der Zahl der Beschäftigten sind Teilzeitbeschäftigte mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von nicht mehr als 20 Stunden mit 0,5 und nicht mehr als 30 Stunden mit 0,75 zu berücksichtigen.“ (Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/asig/__11.html)
Vorsorgekartei Der Arbeitgeber muss eine Vorsorgekartei führen. Wichtige Angaben darin sind ob, wann und aus welchen Anlässen arbeitsmedizinische Vorsorgen stattgefunden haben. Pflicht-, Angebots- und Wunschvorsorgen müssen in dieser Kartei dokumentiert werden.
W
Wunschvorsorgen Arbeitgeber müssen ihren Mitarbeitern auf ihren Wunsch entsprechende arbeitsmedizinische Vorsorgen in regelmäßigen Abständen ermöglichen.
Kontakt